Hitman 2 im Test – Gefundenes Fressen für Fans

HITMAN ist eine ganz besondere Serie. Seit inzwischen 18 Jahren läuft das Franchise mehr oder weniger ungestört: gleichbleibend solides Gameplay, kaum negative Schlagzeilen. Natürlich gab es gute und schlechte Ableger rund um den glatzköpfigen Attentäter-Klon Agent 47, insgesamt konnte IO Interactive aber in knapp zwei Jahrzehnten eine treue und konstante Fanbase um das Franchise scharen. Seit Mitte November ist nun der neueste Teil, Hitman 2, auf dem Markt und verspricht feine Änderungen, die auf dem Episoden-System des Vorgängers aufbauen. Schafft Hitman 2 es erneut, uns in seinen Bann zu ziehen, oder wird das Konzept doch langsam langweilig? Der Test klärt es.

Ich habe im Jahr 2006 meine ersten Erfahrungen mit der Hitman-Reihe gemacht. Eines der ersten Spiele, die ich in meinem Leben gespielt habe, war Dark Project: Der Meisterdieb – Stealth-Games waren damals und sind noch heute voll mein Ding. Zu gerne suche ich die besten Routen und versuche mich an den heimlichsten Kills. Als ich dann Hitman: Blood Money gespielt habe, war ich von der Stealth-Sandbox, mit seinen unendlichen Möglichkeiten, begeistert und die Liebe zur Hitman-Reihe hält bis heute an.